Soja aus Österreich – eine nachhaltige Erfolgsgeschichte

(c) Anna Schreiner, LKÖ

China importiert ein Viertel der Soja-Weltproduktion, Europa, Japan stagnieren

„Österreich ist Soja-Profi. Wir bewirtschaften zwar nur knapp zwei Prozent der EU-Ackerfläche, sind aber der viertgrößte Sojaproduzent der Europäischen Union. Unsere Eiweißstrategie macht sich bezahlt: Wir erzeugen gentechnikfreies Soja für die menschliche Ernährung und als Futtermittel, haben uns in beiden Bereichen florierende Exportmärkte aufgebaut und sind mittlerweile bei Eiweiß kein Netto-Importeur mehr. Außerdem schützt jede Tonne Eiweiß, die im Inland erzeugt wird, den Regenwald vor Abholzung. Heimischer Sojaanbau schließt offene Kreisläufe: Wir sind weniger auf Importe angewiesen, sparen Devisen, reduzieren den globalen Transportwahnsinn und schaffen Wertschöpfung für die Landwirtschaft, eine klassische Win-win-Situation im Sinne der Nachhaltigkeit. Mit einem Wort: Soja aus Österreich ist zur nachhaltigen Erfolgsgeschichte geworden“, erklärte LK Österreich-Präsident Hermann Schultes.

 

Propaganda versus Wahrheit

„Weder die europäischen noch die österreichischen Konsumenten müssen beim Fleischkonsum ein schlechtes Gewissen haben. Denn entgegen der Global2000-Propaganda sind es nicht die Europäer, die den steigenden Soja-Verbrauch verursachen. Dieser hat seine Ursache in den Entwicklungs- und Schwellenländern, allen voran in China. Dort ist die Entwicklung des Sojaverbrauches geradezu atemberaubend. Innerhalb von nur 20 Jahren haben sich die Sojaimporte Chinas von Null auf zuletzt 72 Millionen Tonnen gesteigert. China allein importiert rund 25 Prozent der Weltproduktion. Die Erklärung dafür ist Chinas steigender Wohlstand. Damit verändern sich die Konsumgewohnheiten, es wird mehr Fleisch gegessen“, stellte Schultes fest und ergänzte: „Wie zynisch muss man sein, um den Menschen dort ihren bescheidenen Wohlstand, der sich eben auch in geänderten Ernährungsgewohnheiten ausdrückt, vorzuwerfen?“

 

Entwicklung der Globalen Produktionszahlen für Sojabohnen sowie Importzahlen der wichtigsten Sojaimporteure (Quelle: Töpfer, USDA)

 

Jahr

Sojabohnenproduktion global in Millionen Tonnen

Importe Sojabohnen + Sojaschrot in Millionen Tonnen

EU(1)

China

Japan

1982 – 84

90

27,2

--

4,8

1992 – 94

124

28,6

0,1

5,8

2009/10

260

33,6

50,3

5,5

2012/13

270

29,4

63,0

4,6

2014/15

312

32,3

72

4,9

(1).zu berücksichtigen ist die in diesem Zeitraum erfolgte Erweiterung der EU

 

Österreichischer Sojaanbau ist nachhaltig

„Die enorme Ausweitung der Sojaproduktion in Südamerika ging nicht nur zu Lasten riesiger Weideflächen, sondern auch zu Lasten von Regenwald. Heimischer Sojaanbau reduziert wirksam den Druck, solche Flächen zu Ackerland umzuwandeln“, erläuterte Schultes den Nachhaltigkeits-Aspekt heimischer Sojaflächen und führte weiter aus: „Ein weiterer Aspekt der Nachhaltigkeit ist, dass die Sojabohne als Leguminose ‚stickstoffautark’ ist. Die in Symbiose an den Wurzeln der Sojapflanze lebenden Bakterien stellen den für das Pflanzenwachstum notwendigen Stickstoff zur Verfügung. Es bedarf daher keines zusätzlichen Mineraldüngers. Darüber hinaus hinterlässt die Sojabohne auch noch eine geringe Menge Stickstoff für die Folgekultur.“

 

Eiweißstrategie: EU und Österreich

„Eiweiß ist essentiell für die menschliche Ernährung ebenso wie für die Tierhaltung. Zudem haben die meisten Konsumenten in der EU ein gewisses Unbehagen gegenüber der Gentechnik. Eine bessere Eigenversorgung Europas mit eigenem Eiweiß anzustreben und nicht mehr so stark auf Importe angewiesen zu sein, ist das Ziel der Eiweißstrategie. Es laufen daher verschiedenste Anstrengungen, die Selbstversorgung bei Eiweiß zu verbessern. Eines der konkretesten Projekte ist sicher die Forcierung des heimischen Sojaanbaues. Daneben verbessert generell der Anbau von Ölsaaten und auch die Produktion von Bioethanol die heimische Eiweißbilanz. Denn aus den agrarischen Rohstoffen, die auf einem Hektar wachsen, entstehen ebenso viele Eiweißfuttermittel, wie Bioethanol. Dieser Aspekt ist zwar wohl bekannt, wird jedoch in der Diskussion um Biotreibstoffe beharrlich ignoriert“, so Schultes weiter.

 

Sojaanbau und -zucht: gentechnikfrei

„Wir haben in Österreich eine sehr gute und erfolgreiche Wertschöpfungskette rund um die Sojabohne. Wir erzeugen faktisch alles, vom Saatgut bis zum Tofu“, fasste Schultes zusammen und stellte vor: „Im heimischen Sojaanbau werden keine GVO-Sorten verwendet. Die Ernte wird zu großen Teilen von österreichischen Verarbeitungsbetrieben im Bereich der „Fermentationsprodukte“ (Sojadrinks) oder der Mahlprodukte (Sojamehle), z.B. in der Back-industrie benötigt. Der Exportanteil der heimischen Verarbeitungsbetriebe ist hoch. Heimischer Soja wird zunehmend auch in der Fütterung eingesetzt. Ein österreichisches Züchtungsunternehmen, das Sojabohne im Programm hat, schaffte schon nach relativ kurzer Zeit die ersten Sorteneintragungen. Darüber hinaus gibt es in Güssing eine Ölmühle, die Sojabohne verarbeiten kann.“

 

Sojabohne global

Die Sojabohne ist, global gesehen, eine der „major crops“. Innerhalb der Ölsaaten ist Sojabohne die absolute Nummer 1 mit einer Jahresproduktion von zuletzt 312 Millionen Tonnen. Sojabohne deckt etwa 60 Prozent der globalen Ölsaatenproduktion ab. Mit weitem Abstand folgen Raps (72 Millionen Tonnen) und Sonnenblume (40 Millionen Tonnen). Überwiegend ist Sojabohne heute am amerikanischen Kontinent heimisch, obwohl sie ursprünglich aus Asien stammt.

 

Aus der Tabelle (unten) ist ersichtlich, dass die EU aktuell ein „Sojazwerg“ ist. Der Anteil der EU-Produktion an der Weltproduktion umfasst wenig mehr als 0,5 Prozent. Speziell die südamerikanischen Staaten haben die Sojaproduktion in den letzten 20 Jahren massiv ausgedehnt. Auf riesigen Farmen im amerikanischen Mittelwesten sowie in Argentinien und Brasilien wurde der Sojaanbau systematisch ausgeweitet. Doch nicht überall ging steigender Sojaanbau zu Lasten des Regenwaldrodes. So haben die USA die Sojaproduktion in den letzten 30 Jahren verdoppelt, wobei sicher nicht ein Hektar Regenwald dafür geschädigt worden ist.

 

Die wichtigsten Sojaproduzenten der Welt (Quelle: Töpfer, COPA)

 

Land/Region

Produktion in Mio. t 2014/15

USA

107

Brasilien

94

Argentinien

55

China

11

EU

1,75

 

 

Sojaanbau in der EU:

Es gibt bis jetzt relativ wenig Länder in der EU, die über namhaften Sojaanbau verfügen. Österreich nimmt in diesem Ranking durchaus einen respektablen Platz ein. Immerhin ist Österreich viertgrößter Sojaproduzent der EU. Die Ernte 2014 repräsentiert knapp 8 Prozent der EU-Ernte an Sojabohne, wobei Österreich nur über knapp zwei Prozent der EU-Ackerfläche verfügt.

 

Sojanernten in der EU nach Ländern (Quelle COPA)

 

Land

Sojaernte 2014 in Tonnen

Italien

936.000

Frankreich

221.000

Rumänien

151.000

Österreich

131.000

Kroatien

117.000

Ungarn

113.000

EU - 28

1,750.000

 

 

 

 

Birschitzky: Sojabohne ist weltweit wichtigste Öl- und Proteinpflanze

SAATZUCHT DONAU: Spezialist für GVO-freie Sojabohnenzüchtung

 

„Die Sojabohne ist weltweit die wichtigste Öl- und Proteinpflanze. Der überwiegende Teil der Weltproduktion liegt in Nord- und Südamerika. In diesen Ländern werden seit Jahren in wachsendem Ausmaß gentechnisch veränderte Sorten angebaut, hauptsächlich mit Herbizid-Resistenz, sodass es immer schwieriger wird, GVO-freie Ware aus diesen Ländern zu bekommen. Auch die Sojabohnenzüchtung beschäftigt sich in diesen Ländern praktisch nur mehr mit GVO-Sorten. Dadurch fallen z. B. kanadische Züchter, deren Sortenmaterial von der Reife gut für Österreich passen würde (Reife 000 oder 00), als Sortenlieferanten sukzessive weg. In Österreich setzten mittlerweile viele Lebensmittelproduzenten und Landwirte auf GVO-freie Produktion“, stellte Dipl.-Ing. Johann Birschitzky, Geschäftsführer Saatzucht Donau, die momentane Situation vor.

 

Die Saatzucht Donau ist das größte österreichische Pflanzenzüchtungsunternehmen. Eigentümer sind zu je 50 Prozent die Saatbau Linz und die Probstdorfer Saatzucht, welche beide führende Saatgutunternehmen in Österreich sind. Als Züchtungsunternehmen bearbeitet die Saatzucht Donau die Kulturen Getreide (v.a. Weizen, Gerste, Triticale, Durum) sowie Öl- und Eiweißpflanzen (Sojabohne, Raps). Die Saatzucht Donau beschäftigt aktuell 42 ständige Mitarbeiter sowie ca. 30 Saisonarbeitskräfte (v.a. Studenten). Standorte sind Probstdorf im Marchfeld und Reichersberg im Innviertel. Die Sorten der Saatzucht Donau werden in vielen europäischen Ländern und seit drei Jahren auch in der Türkei, USA und Kanada angebaut. Mehr Infos www.saatzucht-donau.at

 

GVO-freie Sojabohnenzüchtung

Im Biolandbau, in dem Gentechnik prinzipiell nicht erlaubt ist, sind sowohl für den Anbau als auch für die Fütterung nur GVO-freie Sojabohnensorten möglich. Auch für die in Österreich erfreulicherweise in starkem Aufwind befindliche Lebensmittelproduktion auf Soja-Basis kommen nur GVO-freie Sorten in Frage. Festzuhalten ist darüber hinaus, dass es generell in der EU keine Zulassung für den Anbau von GVO-Sojasorten gibt.

 

In den letzten Jahren hat sich die Wettbewerbssituation von Sojabohne bei günstigen Produktpreisen und bei vor allem gegenüber Mais deutlich niedrigeren Produktionskosten wieder verbessert, was auch in steigenden Flächen bemerkbar ist. Innerhalb von nur sechs Jahren konnte die Sojafläche mehr als verdoppelt werden. Zuletzt waren es nahezu 44.000 Hektar in Österreich. Das größte Wachstumspotential für den Sojaanbau in Österreich liegt in Niederösterreich.

 

Birschitzky: „Insgesamt ist das Umfeld für Sojabohne in Österreich und den umliegenden europäischen Ländern für die nähere und mittlere Zukunft sehr positiv einzuschätzen.“

 

Situation mit Saatgut und Sorten in Österreich

Das Saatgut für die in Österreich angebauten Sojabohnen wird praktisch ausschließlich im Land erzeugt. Darüber hinaus wird auch einiges Saatgut aus österreichischer Produktion in die Nachbarländer wie Deutschland, Tschechien, Slowakei etc. exportiert. Die Saatgutproduktion betrug im Jahr 2014 beachtliche 3577 Heltar. Allerdings werden dabei aktuell noch überwiegend Sorten angebaut, die in Kanada, Frankreich oder der Schweiz gezüchtet worden sind. Dafür zahlen die österreichischen Saatgutfirmen jährlich mehrere hunderttausend Euro Züchterlizenz an die Ursprungszüchter. „Bei in Österreich gezüchteten Sorten würde auch diese Wertschöpfung im Land bleiben“, so Birschitzky.

 

Aktivitäten der Saatzucht Donau

„Nachdem es in der Zuchtstation Reichersberg im Innviertel schon in den 90er Jahren Züchtungsaktivitäten bei Sojabohne gab (basierend auf einem von der Saatbau Linz aus Dornburg in Thüringen gekauften Programm) und 2006 bis 2008 erste Vorarbeiten (Kreuzungen mit adaptiertem Material) getätigt wurden, gab es 2010 bis 2012 ein Projekt zum intensiven Wiedereinstieg der Saatzucht Donau in die GVO-freie Sojabohnenzüchtung, welches dankenswerterweise von den Bundesländern OÖ, NÖ und Bgld. finanziell unterstützt wurde“, führte Birschitzky aus.

 

Ein entsprechendes Zuchtschema wurde etabliert und die internationale Kontakte entsprechend intensiviert, um aus der Schweiz, Frankreich, USA, Deutschland, Kanada, China und anderen Ländern GVO-freies Material zur Erweiterung der genetischen Basis zu erhalten und dann in die Kreuzungsplanung mitaufzunehmen.

 

Birschitzky weiter: „Schon nach relativ kurzer Zeit konnte die Saatzucht Donau die Zulassungen der Sorten ABELINA, ALEXA und AMADEA in Österreich erreichen. Nach der erfolgten Zulassung in Österreich ist Saatgut dieser drei Sorten jetzt in allen 28 EU-Ländern vertriebsfähig. Auf diesen Erfolg können die drei fördernden Bundesländer durchaus stolz sein. Im Jahr 2015 stehen mit ANCONA und ANTONIA zwei weitere potentielle neue Sorten im letzten Jahr der amtlichen Sortenprüfung in Österreich.“

 

In einem nächsten Schritt wurde durch Einbeziehen von Standorten in der südlichen Hemisphäre bzw. tropischen Regionen (Chile, Puerto Rico) in den Zuchtablauf zum einen die Erfolgsrate bei Kreuzungen deutlich erhöht und zum anderen der Zeitraum von der Kreuzung bis zur Registrierung einer Sorte auf die absolute Mindestdauer von sechs Jahren verkürzt. Birschitzky abschließend: „Wesentliche Zuchtziele in unserer Sojazüchtung sind Kornertrag, Ertragsstabilität, Proteingehalt, Frühreife, Standfestigkeit, Trockenheitstoleranz, Hülsenplatzfestigkeit und Krankheitstoleranzen (Sclerotinia, Virosen).“

 

 

Krumphuber: Soja – ein erfolgreiches Projekt der Landwirtschaftskammern

Sojaanbau in Österreich ist nicht neu – Wurzeln reichen bis ins 19. Jahrhundert

 

„Der Sojaanbau in Österreich hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beschäftigte sich Prof. Friedrich Haberlandt an der damaligen Hochschule für Bodencultur, heute BOKU, sehr intensiv und wissenschaftlich mit dieser Kultur. Er hat seine Forschungsergebnisse auch publiziert. Durch seinen plötzlichen Tod wurden die Forschungen allerdings nicht fortgeführt und gerieten in Vergessenheit. Seine Forschungen waren aber so essentiell, dass z. B. in Frankreich die Sojabohne einige Zeit sogar „haricot Haberlandt“ hieß. Der Aufbau der amerikanischen Sojaproduktion geht vermutlich auch auf die Forschungsergebnisse Haberlandts zurück“, stellte Dipl.-Ing. Christian Krumphuber, Pflanzenbaudirektor Landwirtschaftskammer Oberösterreich, die enormen historischen Verdienste Österreichs im Bereich Sojabohne vor.

 

Krumphuber weiter: „Zwischenzeitlich gab es einige kleinere Initiativen für den Sojaanbau, die aber alle wieder einschliefen. Erst Ende der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die Sojabohne wieder reaktiviert. Zwei Gründe waren dafür maßgebend: Man suchte zum einen bei Getreideüberschüssen nach einer Produktionsalternative zu Getreide. Andererseits kamen frühreife Sorten auf den Markt, die auch für Anbaugebiete wie Oberösterreich geeignet waren.“

 

Beitrag in der Fachzeitschrift für Öl- und Eiweißpflanzenanbau über Erfahrungen mit dem Sojaanbau in Oberösterreich 1992.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sojaanbau in Österreich heute und seine Entwicklung

 

 

Österreich

Burgenland

Kärnten

Steierm.

2015*

50.000

14.500

4.000

13.000

15.000

3.500

2014

43.832

13.697

3.205

10.349

13.192

3.124

2012

36.955

12.044

3.067

7.548

12.250

1.989

2009

25.246

8.483

2.882

2.134

10.560

1.128

2006

24.908

8.099

2.170

2.769

10.505

1.329

2002

13.741

6.029

923

2.048

4.089

624

* Schätzung

 

Perspektive 2015

„Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik könnte den Sojaanbau etwas forcieren, denn Eiweißpflanzen werden als „greening-Kulturen“ angerechnet. Man kann sich als Landwirt die Stilllegung ersparen. Das Anbaupotential für Österreich erachten wir bei maximal 70.000 Hektar. Im Burgenland, aber auch in Oberösterreich, ist das Potential ziemlich ausgeschöpft. Mittelfristig wird Niederösterreich das flächenstärkste Bundesland im Sojaanbau werden. Soja kann durch Auflockerung maisbetonter Fruchtfolgen auch eine Rolle in der Diabrotica-Bekämpfungsstrategie spielen“, so Krumphuber weiter.

 

Soja – ein Projekt der Landwirtschaftskammern

„Die Landwirtschaftskammern arbeiten seit Jahren intensiv an der Verbesserung der Sojaproduktion. Immer wieder gibt es fachliche Herausforderungen und Fragestellungen, die wir im Rahmen von Versuchs- und Forschungsarbeiten abklären. Diese Arbeiten werden erfreulicherweise immer wieder vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft unterstützt. So hat die Landwirtschaftskammer für Oberösterreich in den letzten drei Jahren zwei Masterarbeiten zu Soja mitbetreut. Wir sind jedenfalls für eine Ausweitung des Sojaanbaues gut gerüstet und unsere Bäuerinnen und Bauern verfügen über gutes Know-how. Wir stellen unser Wissen auch gerne für Initiativen wie Donausoja zur Verfügung“, so Krumphuber abschließend.

 

 

 

 

Kontakt Fachinformation: Dipl.-Ing. Christian Krumphuber, LK Oberösterreich, Abteilungsleiter Pflanzenproduktion, e-mail: abt-pfl(at)lk-ooe.at Telefon: (050) 6902-1415

 

Kontakt LK-Pressestelle: Dr. Josef Siffert, 01/53441-8521, e-mail: j.siffert@lk-oe.at